Publikationen








 

 

 

Expertise "Un- und angelernte" Fachkräfte - jenseits der demografischen Debatte? 

Claudia Dunst, Wert.Arbeit – Gesellschaft für Arbeit, Chancengleichheit und Innovation mbH, Berlin 2011; gefördert durch die Hans-Böckler-Stiftung 

Die Ernährungsindustrie in Sachsen-Anhalt im demografischen Wandel – auf dem Weg zu personellen Engpässen bei einfachen Tätigkeiten. Die Publikation finden Sie hier

 

 

 

Weiterbildung in Berliner Betrieben, Berlin 2011; Hrsg.: Kopel / Dunst / Saeed; Verlag: tredition GmbH; ISBN: 978-3-8424-0080-1;  Preis: 13,49 € 

 

Zwischen Familie und Beruf ist kein Platz für ein „Oder“?! – Wie seht ihr das?
Hrsg.:  IG Metall Bezirk Berlin-Brandenburg-Sachsen, IG Metall Vorstand Funktionsbereich Frauen- und Gleichstellungspolitik, in Kooperation mit Wert.Arbeit – Gesellschaft für Arbeit, Chancengleichheit und Innovation mbH, Berlin 2010.
Vorgestellt werden 12 Standorte unterschiedlicher (Groß)Unternehmen im IG Metall Bezirk Berlin-Brandenburg-Sachsen, die sich für eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie im betrieblichen Alltag einsetzen. Die Publikation finden Sie hier.
 

Veränderte Tätigkeitsprofile und Qualifikationsanforderungen für Sekretärinnen in Berliner Industrieverwaltungen am Beispiel der Chemie und Pharmaziebranche, Mechthild Kopel/ Annemarie Weber, Wert.Arbeit – Gesellschaft für Arbeit, Chancengleichheit und Innovation mbH, Berlin 2010, in Kooperation mit der IG BCE Berlin – Mark Brandenburg. 
Anhand von qualitativen Interviews wurde ermittelt, wie sich die Tätigkeiten und Anforderungen an qualifizierte Bürofacharbeit verändert haben und was dies für die aktuelle Arbeitssituation in diesem Bereich bedeutet. Die Expertise können Sie hier herunterladen.
 

Frauenerwerbsarbeit im verarbeitenden Gewerbe – faire Chancen?

Studie zu den Entwicklungstrends der Frauenerwerbstätigkeit in ausgewählten Produktionsbranchen in Ost- und WestdeutschlandClaudia Dunst / Annemarie Weber - Wert.Arbeit – Gesellschaft für Arbeit, Chancengleichheit und Innovation mbH, Berlin 2010 - Eine Studie der Otto Brenner Stiftung. Die Studie kann hier heruntergeladen werden.

 

Gute Arbeit - Handlungsfelder für Betriebe, Politik und Gewerkschaften, Hrsg. Lothar Schröder/ Hans-Jürgen Urban, 2010 - Kapitel Branchenanalysen, gewerkschaftliche Aktionen - Gute Arbeit von Männern und Frauen und Work-Life-Balance in der betrieblichen Praxis: Beispiele aus Handel und Versicherungen von Ute Brutzki/ Claudia Dunst, Seite: 269, ISBN: 978-3-7663-3928-7 

 

Arbeit und Gesundheit: geschlechtergerecht?! Hrsg. Stephan Brandenburg/ Hans-L. Endl/ Edeltraud Glänzer/ Petra Meyer/ Margret Mönig-Raane, 2009 - Kapitel Gleichstellungsorientierte betriebliche Gesundheistförderung - Erfahrungen aus einem Modellprojekt des DGB Berlin Brandenburg von Claudia Dunst, Seite: 87, ISBN: 978-3-89965-387-8

 

Branchenanalyse Leiharbeit im Organisationsbereich der ver.di, Dr. Sandra K. Saeed, Berlin 2009. Mehr dazu...

 

Geschlechterdimension in der Berliner (Weiter-)Bildungsberatung. Hrsg. Kieneke und Schröder, „Qualität in der Bildungsberatung. Dokumentation zur Einführung des Lernerorientierten Qualitätstestierungsverfahrens LQW in Berliner Bildungsberatungsstellen“, Mechthild Kopel, 2008.

 

Leben, Arbeiten und Familie in die Balance bringen. Mechthild Kopel, in: GHPublic, Grüter, Hamich & Partner, Ausgabe 1/2008 
 

aktiv – kompetent – mittendrin, Frauenbilder in der Welt der Arbeit. Hrsg. Helga Schwitzer / Christiane Wilke / Mechthild Kopel, 2008. 272 Seiten, EUR 14.80, ISBN 978-3-89965-275-8

Branchenreport Hotel und Gaststättengewerbe in Deutschland. Hrsg. Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG), Vorstandsbereich III, Hauptverwaltung Hamburg in Kooperation mit Wert.Arbeit, Berlin – Gesellschaft für Arbeit, Chancengleichheit und Innovation, 2008. Mehr dazu...

Branchenstudie „Ernährungswirtschaft in der Oderregion – Struktureller Wandel und Entwicklungsperspektiven“. Hrsg. Wert.Arbeit, Berlin / Wilke, Maack und Partner, im Auftrag des DGB und der Gewerkschaft Solildarnosc, gefördert aus Mitteln des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales, 2008, Berlin / Hamburg. Deutsch / Polnisch
 

Gender-Index eine Landkarte für Deutschland. Hrsg. Hans Böckler Siftung – Machbarkeitsstudie, Mechthild Kopel / Gerhard Engelbrech, Arbeitspapier 136, 2007, Düsseldorf. Mehr dazu...

 

Vereinbarkeit von Beruf und Familie: Die beruflichen Integrationschancen im Einzelhandel Hannover. Hrsg. Gleichstellungsbeauftragte der Region Hannover, in Zusammenarbeit mit Wert.Arbeit Berlin, Claudia Dunst, 2007.

Viele Ideen - Viele Taten - Viele Köpfe. Hrsg. IG Metall Vorstand, Frauen- und Gleichstellungspolitik. In Zusammenarbeit mit Wert.Arbeit, Berlin, 2007. Mehr dazu...

 

Frauen- und Gleichstellungspolitik... tut gut! Gute Praxis und betriebliche Lösungen. Betriebliche Frauen- und Gleichstellungspolitik kann unsere Gesellschaft und Wirtschaft im 21. Jahrhundert nicht mehr nur in Sonntagsreden propagieren. Frauen stellen tagtäglich selbstbewusst ihre Anforderungen an eine diskriminierungsfreie Arbeitswelt und setzen sich dafür ein. Frauenpolitik ist wichtiger denn je und verdient mehr öffentliche Aufmerksamkeit. Metallerinnen und Metaller engagieren sich tagtäglich für die Umsetzung der Interessen von Beschäftigten in den Unternehmen. Dieses Engagement und die Erfolge von Kolleg/-innen zu würdigen, ist das Ziel und Anliegen der  Publikation "Gute Praxis und betriebliche Lösungen - Betriebliche Prozesse der Frauen- und Gleichstellungspolitik". Die Broschüre kann hier heruntergeladen werden... 
 

Gleich gestellt: doppelt stark! Chancengleichheit in Unternehmen – die Praxis. Hrsg. Kirsten Rölke / Christiane Wilke / Mechthild Kopel, 2006. 192 Seiten EUR 12.80, ISBN 3-89965-204-5

Bringt Europa Frauen nach vorn? Chancen und Risiken für Gleichstellungspolitik nach der EU-Erweiterung. Hrsg. Kirsten Rölke / Christiane Wilke / Mechthild Kopel, 2005. 184 Seiten, EUR 12.80, ISBN 3-89965-112-X

 

Die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben – drei Praxisbeispiele. Claudia Dunst / Brigitte Dinkelaker / Susanne Dalkmann, in: GuteArbeit Zeitschrift für Gesundheitsschutz und Arbeitsgestaltung.